smilethings

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag. I want to make you smile.

Mit den OnRe 13 in Herberhausen bei Göttingen

- 23. April 2013

20./ 21.4. 2013 – OnRe-Treffen

Die Gesellschaft

Neun angehende WBS Online-Redakteure (OnRe) schafften es tatsächlich, sich nach Herberhausen bei Göttingen in den Landgasthaus Lockemann zu begeben. Die Angehörigen der Reisegesellschaft kamen aus Kiel (Philipp), Saarbrücken (Marika), Trienz im Schwarzwald (Elke), Stuttgart/ Heilbronn (Tobi und Frank), Berlin (Kai), Gotha (Denise), Hannover (Andreas) und Eberswalde (Ich). Es wollten noch viel mehr kommen, aber wie es so ist, kommt manchmal etwas dazwischen oder das per Abstimmung gewählte Wochenende passte nicht.

Wat war so los…

Wir verbrachten sehr schöne Stunden miteinander, unter anderem bei einem Picknick im Herberhausener Wald (mit georgischem Käsebrot von Marika und Sekt von Frank), in der „Kuschelcke“ der Buslinie 1o oder im Ratskeller „Bullerjahn“ in Göttingen. Wir lachten, diskutierten, tauschten Erfahrungen und Lebenswege aus – lernten uns besser kennen. Wir spazierten in Herberhausen oder Göttingen umher und jeder kam mal mit jedem ins Gespräch. Marika hatte sogar für jeden von uns ein kleines Geschenk dabei. Da waren wir alle ganz baff und hoch erfreut. 🙂 Da wir uns schon im WBS-Chat reichlich beschnuppert hatten, wenn auch nur per Stimme, war die Freude groß, die anderen zu treffen und einmal „beäugen“ zu können. Keiner takelte sich auf, jeder kam wie er ist und konnte auch so sein. Das machte die Atmosphäre sehr entspannt. Und wir schafften es sogar, uns ohne Plan zu organisieren. 😀 Da war ja schon eine gewisse Sorge bei mir vorhanden, ob das funktionieren würde. Auch das Wetter war uns recht gewogen. Es gab reichlich Sonne und in windstillen Ecke brannte die sogar schon ganz ordentlich.

Alles brave Leut’…

Skandale, Zickenkrieg, ausschweifende Nacht??? Alles FEHLANZEIGE! Um 1 Uhr lagen alle im Bettchen und um 9 Uhr trafen wir uns wieder zum Frühstück. Durch die begrenzte Zeit, war das Treffen ziemlich intensiv und somit auch anstrengend. Ich war kaputt, aber voll guter Stimmung. Am Frühstückstisch war ich allerdings etwas motzig, da ich zwar sehr freundlich, aber eben 25 Minuten vorm Weckerklingeln geweckt wurde. Und dann auch noch ein tränendes, schmerzendes Auge. Hob auch nicht gerade meine Stimmung. Aber nach ein bißchen rumgrummeln am Tisch und freundlichen Neckereien der anderen war’s wieder gut. Ich war auf jeden Fall freundlicher als die Gasthoftrulla, die uns beim Frühstück bediente (wenn das mal nicht die Frau vom Chef oder die Chefin selbst war). Tische zusammenrücken, damit wir alle zusammen sitzen konnten: ging nicht. Tee plötzlich woanders hingeben wegen Platzwechsel: äußerst grenzwertig, nah an der Katastrophe.

Ich freute mich sehr, dass ich überhaupt fahren konnte, da ich von Dienstag bis Donnerstag der Woche noch krank war. Außerdem musste ich nicht alleine im Zug fahren. Kai und ich hatten uns zusammen geschlossen. So vergingen die zweieinhalb Stunden wie im Flug.

Der heimliche Star…

…war „Minka“, die Katze, die zum Landgasthof gehörte. Schwarzes Fell, weiße Brust, ganz schön struppig und lauter Staub in den Haaren. Trotzdem war sie bei allen sehr beliebt, vor allem bei unserer Katzennärrin Elke. Frank übernahm den Part des Haus- und Hoffotografen, so dass also auch Minkas Streicheleinheiten dokumentiert sind. Kai, der am Ende ganz neidisch auf Franks tolles Kamera-Display war, hielt seine Knipse immer wieder spontan in die Menge und produzierte damit doch erstaunlich nette Bilder. Der Mann scheint ein Gefühl für gute Momente zu haben. 🙂

Der Aschied begann viel zu früh

Schon Samstagabend verließ Denise uns wieder. Tränenreich und mit wehenden Taschentüchern entließen wir sie Richtung Bahnhof. 😉 Andreas konnten wir noch überzeugen, doch in Herberhausen zu übernachten und glücklicherweise hatte der Gasthof noch ein Zimmer für ihn frei.

Am Sonntag war dann Marika die erste, die uns gegen 13 Uhr in Göttingen am Bahnhof verließ. Fast hätte sie die Abfahrt ihres Zuges „verplappert“. Die Themen gingen uns also nicht aus. 🙂 Bald fuhren dann auch Andreas und Elke gen Heimat und Tobi und Frank machten sich mit dem Auto auf den Rückweg nach Stuttgart. Kai, Philipp und ich hielten die OnRe-Fahne noch ein Weilchen oben. Es war verkaufsoffener Sonntag in Gö unter dem Motto „Göttingen zieht an“. Es gab mehrere Bühnen mit Modenschauen und Vorführungen lokaler Gruppen. Wir schoben uns teilweise durch die volle Innenstadt und entdeckten noch ein paar nette Altstadt-Gassen. Der St. Jacobikirche statteten wir einen Besuch ab. Gefiel mir sehr gut.

Gegen 16:30 Uhr konnten Kai und ich in den Zug steigen und kamen problemlos wieder nach Berlin. Nur Philipp musste noch bis abends ausharren, um wieder nach Kiel zu kommen. Aber so wurde wenigstens seine Reisekasse deutlich geschont.

Fazit

Wir haben uns alle lieb und bleiben in Verbindung. 😀

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3 responses to “Mit den OnRe 13 in Herberhausen bei Göttingen

  1. tobiastwain sagt:

    Gut geschrieben, Frau Online-Redakteurin! Es war eine schöne Zeit – gerne wieder!

  2. Patrick sagt:

    Mensch, da hab ich was verpasst! Sehr schön geschrieben!

  3. kai sagt:

    Sehr schön zusammengefasst, Sophie – unsere onre-Chronistin ^^ – und auch ne Lady verschweigt mal gern nen Namen 😉

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