smilethings

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag. I want to make you smile.

Bon Jovi, 18. Juni 2013, Berlin – Waldbühne

- 19. Juni 2013

Zu Beginn ein paar Zahlen:

  1. 18!!! Mückenstiche.
  2. gefühlte 50°C in der Sonne bei der Umetikettierungsaktion der Tickets vorm Einlass und mindestens genauso viel in der stickigen S-Bahn auf der Hinfahrt. Wie gerne wäre ich gestern mal kontrolliert worden. Hätte ich meine Eintrittskarte hinzeigen können, denn sie galt auch als Fahrschein.
  3. ungefähr 22.000 Fans (oder mehr, denn die Webseite der Waldbühne sagt, dass für 22.290 Leute Platz sei), die unser Meister, Jon Bon Jovi, von der ersten Sekunde an in der Hand hatte.
  4. ungezählte Glückstränen, weil das LETZTE Lied ALWAYS war!!! ❤ ❤ ❤ Das Publikum wählte es aus drei Songs per Applaus. Gut gemacht, Publikum!
  5. T-Shirt für 35 Euro gekauft, das in Honduras gefertigt wurde. Aua, das schreit nach Kinderarbeit. Ich werde es an anderer Stelle wieder gutmachen.
  6. 2 Halsbonbons, die zwischendurch meiner vom Jubeln angeschlagenen Stimme neue Kraft verleihen mussten. Das führte zu
  7. vieeeeeeeeeelen lauten und langanhaltenden Jubelrufen und Schreiausbrüchen vor Begeisterung [man könnte es auch Gekreische nennen ;)].
  8. 27!!! Songs
  9. gute 2 h 40 min. Spielzeit!!!

Genug der Zahlen!

Die Männer, vor allem Jon, haben es einfach drauf. Es war eines der besten Konzerte, die ich miterlebt habe/ miterleben konnte/ durfte und das macht mich sehr, sehr glücklich. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass es nicht das Letzte war. Der Gitarrist Phil X hat seine Sache technisch gut gemacht, aber im Sinne der Bandharmonie kann er, kann NIEMAND Richie Sambora ersetzen.

Es konzentrierte sich dadurch noch mehr alles auf Jon. Der hatte zum Glück gute Laune und lieferte ordentlich ab. 🙂

Schade war auch, dass durch die Verlegung des Konzerts vom Olympiastadion in die Waldbühne die tolle Bühne, als überdimensionales Auto gestaltet, keinen Platz fand. Ein paar kleine andere Aufreger gab es auch noch, aber was solls. Es waren zwei Stunden und 40 Minuten, in denen ich nichts anderes (er)lebte als den MOMENT!!! Auch wenn ich andauernd mit meinen Kameras hantierte, einmal sogar mit rechts filmte und mit der Kamera in der linken Hand fotografierte. 🙂

Mein Bedürfnis ganz viel von dem Abend festzuhalten, um sich später daran erneut laben zu können, war einfach unglaublich groß.

Bilder gibt es hier.

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