smilethings

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag. I want to make you smile.

Update

- 4. März 2014

Mein Text über den Weg zur Frühschicht liegt immernoch auf Halde. Ich hab bald wieder drei Tage 8-16 Uhr. Danach vllt. Drum jetzt halt erstmal andere Sachen.

Ich hab eventuell einen Nachmieter für meine Wohnung gefunden. Dazu muss aber die Miete für das Pärchen stimmen. Ich hoffe sehr, dass es klappt. Übermorgen kann ich einen ersten Blick in die zukünftige Wohnung werfen. Ich soll/ darf gucken, ob ich noch was vom scheidenden Mieter übernehmen möchte.  War sogar seine eigene Idee. Es geht in kleinen Schritten alles sehr gut voran. Aber ich werde mich auch erstmal daran gewöhnen müssen, dann wirklich wieder RICHTIG in Berlin zu wohnen und zu leben und gar nicht mehr nach Eberswalde zu müssen. 12 Jahre lang war ich oft, wenn ich in Ew war, mit meinem Kopf schon wieder in Berlin bzw. dem Anlass weswegen ich hinfuhr und umgekehrt. Im Moment zu leben, ist ja nicht gerade eine meiner Spezialitäten. Aber es klappt immer besser. Das oft hektische, laute, meckernde Berliner Pflaster kann da ein gutes Trainingsgebiet sein.

Im April wird es einen ersten CallCenter bzw. Kollegen – Wandertag geben. Schöne, coole Idee. Es geht aufs ehemalige Spreeparkgelände, über das wir dann professionell geführt werden. Wird bestimmt ein bißchen gruselig. Ich sehe jetzt schon schaurige Unterwassermonster aus der Entengrütze hochkommen und sitze nachts im Traum bestimmt in einer Geisterachterbahn ohne Schienen. Ich scheine einen klitzekleinen Hang zur Dramatisierung und übermäßigen Ausschmückung zu haben. 😀 Aber wenn ich wirklich mal aufschreiben würde, was für ein durcheinander gewürfeltes Zeug ich träume – ich glaube, ich hätte mehr Angst vor der therapeutischen Auswertung als vor den Träumen selbst. Habe wirklich schonmal überlegt, mit einem Traumtagebuch zu beginnen.

Und die Anmeldung fürs TVOG-Scouting ist nun auch noch erledigt. Aufregende, aber gute Zeiten, denn wie sagt man neuerdings so schön: YOLO!

Habe viel Zeitung gelesen, wodurch ich zum Beispiel auf den Autor Kai Lüftner, auf Edward B. Gordon, der jeden Tag ein 15×15 cm Bild von Berlin malt und es dann versteigert oder den Blog http://spleen24.tumblr.com gestoßen bin. Da kann man eigene Spleens einsenden oder sich durch einen Klick schon beschriebenen Spleens anschließen. Es gibt wohl wirklich nichts, dass es nicht gibt. Die Welt und die Menschen sind so bunt – welch ein Glück, dass es immer wieder Menschen gibt, die so etwas abbilden, aufschreiben, vertonen, etc. Es lebe die Vielfalt, Kampf der Ignoranz, Unfreundlich- und Gleichgültigkeit! AMEN {passte irgendwie besser als Tschakka! :D} und eine gute Nacht! 🙂

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