smilethings

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag. I want to make you smile.

Ostseeurlaub – Erster Happen

- 1. Oktober 2016

Leider war das WLAN in meiner Pension in Ahlbeck so schwach, dass ich mein Vorhaben, von jedem Urlaubstag ein paar Eindrücke zu zeigen, nicht umsetzen konnte.

Dann müsst ihr, liebe Leser, das nun in mehreren großen Happen „ertragen“. Insgesamt gefiel mir die Ostsee sehr gut, aber Ahlbeck bzw. die Dienstleister dort, meist weniger. Vor allem in Restaurants fühlte ich mich überhaupt nicht willkommen, außer im Restaurant des Hotel & Spa“Das Ahlbeck“. Der dortige zuvorkommende Service und das Dreigänge-Menü, das ich mir dort am letzten Abend leistete, machte einiges wieder wett. Ich habe noch nie erlebt, dass eine Hotelleitung an jeden Tisch im Restaurant tritt, den Gast begrüßt und ihm fürs Kommen dankt. Ansonsten scheinen einige Ladenbesitzer/-betreiber und Restaurants häufiger zu vergessen, dass sie Touristen und Kurgäste ihr Kapital sind, für ihren Lohn und Brot sorgen.

Was man aber sehr positiv erwähnen muss: die für Radfahrer und Fußgänger toll ausgebauten Strandpromenaden. Das ganze Radwegenetz kann sich sehen lassen da oben. An fast jedem Strandzugang ein Toilettenhäuschen mit kostenlos nutzbaren WC. Das wird unter anderem durch die Kurtaxe-Einnahmen finanziert und dieses Geld wird, meiner Meinung nach, sehr gut in die Hand genommen.

Ich hatte sehr großes Glück mit dem guten bis sehr guten Wetter, welches auch auf den Bildern zu sehen sein wird. 🙂

Ich werde die Ostsee gerne wieder besuchen, dann aber noch weiter im Norden der Insel Usedom. Die Gegend um Koserow kann ich mir gut als Ziel vorstellen. Dort ist es nicht so stark touristisiert oder auf Kurbetrieb ausgerichtet wie in den drei Kaiserbädern Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin.

Bilder vom ersten Tag, an dem ich mit strahlender Sonne empfangen wurde:

Der Dienstag war noch strahlender, sonniger und wärmer als der Montag. Ich wanderte am Strand entlang von Ahlbeck nach Heringsdorf und dann auf der Dünenstraße weiter nach Bansin. Dort besuchte ich den Tropenzoo. Was mir bei vielen Sehenswürdgkeiten auffiel, die ich mir ansah: groß aufgezogene Werbeflyer, die mein Interesse weckten und mich denken ließen „Wow, muss das toll sein.“ Ein paar Mal war ich dann eher enttäuscht (z.B. wie klein die Sehenswürdigkeit war bzw. wie wenig Zeit man eigentlich brauchte, um sie ausreichend zu erkunden) oder auch erstaunt über die nicht zimperlichen Eintrittspreise.

Reicht für heute. Fortsetzung folgt…

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