smilethings

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag. I want to make you smile.

IGA Berlin 2017

Meine Eltern üben sich im Ruheständler sein und luden mich heute auf die IGA ein. Die Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn wurden dafür erheblich erweitert. Besuchenswert ist die Ausstellung. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es auf der LaGA in Prenzlau 2013 mehr Pflanzen und Blüten zu sehen gab und die Beetarrangements waren noch vielfältiger. Das Motto der IGA lautet „Ein MEHR aus  Farben“, was dann ins Englische als „An ocean of colours“ übersetzt wird. Komisch! Die Rosen standen in voller Blüte und dufteten heeeeerrlich!!!

Hier ein paar Impressionen:

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Ostseeurlaub – Dritter Happen – letzter Gang!

Zu Fuß und mit dem Auto war ich nun schon unterwegs, da fehlte noch das Rad. In meiner Pension konnte man direkt Fahrräder ausleihen. Ich fuhr nach Swinemünde. Das waren etwa siebeneinhalb Kilometer. Ich blieb im Küstenbereich, kam an einigen Wehranlagen vorbei, aber was ich sah, gefiel mir nicht/ wollte ich nicht näher besuchen. Das Radfahren an sich war aber schön UND anstrengend. Bin doch nix gewöhnt. 😀 Ein Bild von der Grenze musste natürlich sein. 😉

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Kurz vor der Grenze kam ich noch am Usedomer Sandskulpturenfestival vorbei und das war sehr beeindruckend. Thema: Reise um die Welt. Vor allem die ausdrucksstarken Gesichter verblüfften und faszinierten mich. So detailreich – wie gemalt!

Am Abreisetag musste ich bis 10 Uhr aus dem Zimmer sein. Ich wollte nicht direkt zurück nach Berlin und das Wisentgehege Usedom in Dargen lag sowieso auf dem Weg. Ich dachte die Anlage oder das Gelände, auf dem man sich bewegen kann, wäre größer. Man konnte die Wisente nur im Schaugehege sehen. Ich dachte, es gäbe einen Wanderweg um das Freigehege herum und mit etwas Glück könnte man dort ebenso Wisente erspähen. Nee, war nicht so. Naja, Hauptsache ein paar der imposanten Tiere gesehen. 🙂

Hier endet meine kleine Urlaubsreportage in drei Gängen. Ich hoffe, ihr seid satt geworden. 🙂

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Ostseeurlaub – Zweiter Happen

Am Mittwoch war ich im Hinterland unterwegs. Mein erstes Ziel war der Botanische Garten Usedom, von dem ich aber leider enttäuscht war. Die Entstehungs-Idee fand ich schon gut und es steckt unglaublich viel Arbeit dahinter, die ganzen Beete in Schuss zu halten, aber leider blühte nicht mehr viel und es fehlten mir „verwunschene“ Ecken. Fotos hab ich gar nicht gemacht. Ich fotografiere nicht, um sagen zu können: „Ich war da!“, sondern, weil ich etwas für mich Schönes einfangen/ festhalten möchte. Ich brauche einen Impuls, der mir sagt: „DAS will ich fotografieren.“

Mein zweites Tagesziel war das Wasserschloss Mellenthin. Mellenthin gilt als Mittelpunkt der Insel Usedom. Das Schloss wird als Restaurant betrieben mit angeschlossenem Hotel. Man kann dort Bier und Kaffee trinken und kaufen, das/ der im Schloss selbst gebraut/ geröstet wird. Das Bier gab es aber leider nur in 1l, 2l-Flaschen oder einem 5l Fässchen. Die kulinarische Spezialität des Hauses sind Waffeln mit allerlei süßen Toppings. Am Eingang bezahlt man 2 € Passierzoll, die man dann auf Getränke und/ oder Speisen angerechnet bekommt. Den Schlossgarten hätte ich mir größer vorgestellt und gewünscht. Es gab nichts zu erlaufen. So trank ich dort einen sehr guten Tee und erkundete den Schlossladen mit seinen regionalen Produkten.

Wieder in Ahlbeck angekommen, verzog ich mich einfach nochmal an den Strand und fotografierte Wolken und Vögel. 😀

Der schönste Urlaubstag war der Donnerstag. Ich fuhr nach Lüttenort, der schmalsten Stelle Usedoms, zwischen Koserow und Zempin. Zwischen Achterwasser und Ostsee ist es nicht mal ein Kilometer. Dort besuchte ich die Wirkungsstätte des Malers Otto Niemeyer-Holstein. Das war eine Empfehlung eines Kollegen, der geborener Usedomer ist. Der vom Künstler selbst angelegte Garten ist soooo schön und es juckte mir wie wild in den Fingern, alles Mögliche zu fotografieren. Immer häufiger lasse ich mir Zeit für ein Bild, spiele mit Licht und Perspektive. Ich versuche weniger Schnappschüsse zu produzieren und erst auf den Auslöser zu drücken, wenn mir das Bild wirklich gefällt. Ich hoffe, dass man dies auf einigen der kommenden Bilder sehen kann. 🙂

Danach ging es weiter nach Trassenheide zur Schmetterlingsfarm und dem Haus, das Kopf steht. Die Preise fand ich bei beidem HUI, aber die tropisch-feuchten Bedingungen für die Schmettis zu schaffen, kostet eben. Es war schade, dass man viele Arten gar nicht zu Gesicht bekam. Es flogen immer die gleichen um ein herum.

Dieses verdrehte Haus zu betreten, war schon komisch für die Sinne. Mir wurde etwas schwindlig, auch weil der Boden ja das Dach war und somit nicht eben. Witzig fand ich, dass man sogar bedachte, die Bäume mit Vogelhäuschen und die Hundehütte falsch herum aufzustellen.

Lasst euch diesen Happen gut schmecken. Der dritte und letzte folgt demnächst.

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